*** Beschreibung(en)
- ein Killer - ein Schläger - eine Mutter - ein Schriftsteller - ein Inspektor - ein Psychiater - ein Pate - zwei Ganoven - ein Taxifahrer - ein Fimproduzent -
Was haben diese Personen gemein? Sie alle sind Teil von Daniel P. Schenks Underworld, der Unterwelt-Saga, ironisch erzählt aus der Sicht des 76-jährigen Kleingangsters Albert Crowney - sein Vermächtnis an die Welt.
Verrückt, makaber, absurd, brutal.
Schaurig genial.
> Erste Geschichte
Eines Tages kommen dem erfolgreichen Profikiller David Pong Zweifel an der Richtigkeit seines Handelns - mitten in einem Auftrag. In diesem perfekten Umfeld, der Fussboden voller Leichen, die Wände voller Einschusslöcher, die Halbautomatik an die Schläfe des letzten Überlebenden gedrückt, geht es an die ultimative Existenzfrage...
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> Zweite Geschichte
Der gutherzige, allerdings vollkommen pleite gegangene Daniel Jones - zwei Meter große Riese mit furchteinflößend hässlicher Visage - bekommt in seiner Verzweiflung einen Job angeboten: Mittels antiker Schrotflinte soll er einen Russenmafiosi zu seinen roten Ahnen schicken. Kaum an dessen Wohnung angekommen, dreht sich der Spieß allerdings um, und der gute Daniel mit ihm. Im Dialog um sein Leben wandelt er auf einem schmalen Grat zwischen totalem Sieg und totaler Niederlage...
> Dritte Geschichte
Rauschgifthändlerin und Mutter Joanna Clarmond hat ein Problem: Was tun, wenn ein SEHR geschäftlicher Anruf unvermeidbar von der ahnungslosen Familie mitgehört wird, die Dringlichkeit aber keinen Aufschub duldet? Organisation ist alles! Oder?
> Vierte Geschichte
Erfolgsautor Leonard Farfax steht vor einer Lebenskrise: Schreibblockade und Drogenabhängigkeit. Als ihm sein Drogendealer Pete dann auch noch das letzte Rettungsmittel versagen will und sich fortan nur noch um seine Drogen kümmern möchte, eskaliert die Situation. Zu einem wirklich guten Stoff...
> Fünfte Geschichte
Inspektor Charles Griffith hat eine unangenehme Nacht. Eine kopflose Leiche, seine Pistole als Tatwaffe und einen kriminellen Feind, der Griffith gerne hinter Gittern sehen würde. Doch nicht mit dem Inspektor. Die Nacht ist lang, New York sehr groß. Es beginnt eine abenteuerliche Entsorgungsaktion. Mit unerwartetem Ende.
> Sechste Geschichte
Der Psychiater Gail Williams, Therapeut der hiesigen Mafiabelegschaft, staunt nicht schlecht, als ihm ein wildfremder Kleingangster von detaillierten Aspekten einer Sitzung Williams mit New Yorks größtem Mafiapaten erzählt. Williams ist ratlos, denn der Fall liegt nach Außen, als hätte er über vertrauliche Angelegenheiten geplaudert. Schnell macht ihm der Fremde verständlich: Erpressung. Doch harte Forderungen, das muss dieser Fremde schnell feststellen, erfordern harte Antworten.
> Siebte Geschichte
Mafioso Tony Massolini hat einen beschissenen Tag: Migräne martert seinen Kopf, die "Familie" ist drauf und dran, sich von ihm abzuwenden, zwei unterbelichtete Killer bilden seine rechte Hand. Und dann auch noch einen Mordauftrag gegen seinen Freund! Doch als dieser es sogar verpasst, dem Mordtrio vor seinem Ableben das Versteck einer Geldwäschebeute zu nennen, steckt Tony als Verantwortlicher erst richtig tief drin...
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Ein einfacher Kiosküberfall verwandelt sich für die beiden Jugendlichen Garry und Lance zum fleischgewordenen Alptraum. Eigentlich wollten die Armen nur ein paar Dollar für Drogen stehlen; bis plötzlich der Kioskbesitzer den Held spielt und zusammen mit seiner Aushilfe in einer überstürzten Tat niedergemetzelt wird. Mit dem einzigen Überlebenden des Fiaskos, dem psychopathischen Todd als Geisel im Gepäck, machen sich die beiden auf die verrückteste Flucht ihres Lebens - und begegnen unter anderem einer geschäftstüchtigen Nutte, die Mördern gegenüber nicht abgeneigt ist und einem eiskalten Waffendealer, der selbst im Angesicht seines Todes noch pflichtbewusst an die Arbeit denkt...
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Job dahin, Frau weg. Billy ist der geborene Verlierer. Als er für seinen alten Schulfreund Ted spontan dessen Taxifahrerjob übernehmen soll, sagt er natürlich nicht nein. Doch schon bald muss er feststellen, was sich wirklich hinter der Bezeichnung "Taxifahrer" verbirgt - und darf, einem Horrortrip gleich, nacheinander ein geldgeiles Flittchen, einen gestörten Killer und einen flüchtigen Bankräuber durch New York chauffieren. Doch es ist der vierte Gast, der den Vogel abschießt.